Der Altarraum von St. Pius

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Herzstück und Blickfang des Chorraums und auch der Kirche ist der mächtige Altar aus Jurastein. Sehenswert ist er vor allem wegen seines Bildreliefes mit dem Thema der Eucharistie, das sowohl die Bedeutung des Altarsakramentes unterstreicht als auch an die Vermächtnisse des Pontifikats von Papst Pius X. anknüpft.

Der Ambo auf der linken Chorseite ist in seiner schlichten Ausführung ein wirkungsvoller Ort der Verkündigung.

Neben Altar und Ambo bildet der Tabernakel den dritten zentralen Ort im Chorraum. Mit 12 Steinen verziert und getragen vom Chor der Engel verdeutlicht er, dass für uns Katholiken hier die Wohnstätte des Allerheiligsten ist - das ewige Licht an der Seite weist darauf hin.

Um die Bedeutung des Altarkreuzes noch stärker zu betonen, wurde das ursprüngliche relativ kleine Metallkreuz (von Ernst Steinacker - jetzt am Ausgang) durch eine Arbeit des Wallersteiners Künstlers Sebastian Fink ersetzt.

Ernst Steinacker hat mit Altar, Ambo und Tabernakel ein sensibel aufeinander abgestimmtes Zentrum des Altarraumes geschaffen.

Abgerundet wird diese stimmige Chorraumgestaltung durch eine Madonna mit Jesuskind im rechten Chorbereich - ebenfalls ein Werk von Ernst Steinacker, das gestiftet wurde.

Die beiden in farbigem Glas ausgeführten Giebelkreuze über Altar und Empore ziehen die Blicke des Besuchers an.

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